MEPA-Fachseminar „Falsche Polizisten (Polizeitrick/Kautionstrick)“
Vom 05. bis 07. Mai 2026 fand in Wien das MEPA-Fachseminar „Falsche Polizisten (Polizeitrick/Kautionstrick)“ statt.
Insgesamt 30 polizeiliche PraktikerInnen aus dem Ermittlungsbereich „Falsche Polizisten“ (Polizeitrick/Kautionstrick) der mittleren und höheren Führungsebene aus den MEPA-Ländern nahmen an diesem Seminar teil. Als Gastreferent konnte ein polnischer Ermittler gewonnen werden.
Im Rahmen dieses Seminars wurden verschiedene Kriminalitätsphänomene in Zusammenhang des organisierten Bandenbetrugs und neue Ermittlungsmethoden zur Bekämpfung der internationalen Kriminalität vorgestellt.
Die TeilnehmerInnen als Experten stellten die aktuellen Lagebilder unter Berücksichtigung besonderer Schwerpunkte und Erscheinungsformen aus ihren Heimatländern vor.
Die TeilnehmerInnen nutzten das Seminar nicht nur zu einem regen Informations- und Erfahrungsaustausch untereinander, sondern konnten auch aktuelle Ermittlungsverfahren in ihren Ländern bereits während des Seminares verknüpfen und gemeinsame Täterstrukturen erkennen.
Ziel dieser MEPA-Fortbildung war unter anderem die Vertiefung der beruflichen und persönlichen Kontakte, um bei der weiteren Bearbeitung der internationalen Ermittlungsverfahren noch enger zusammenarbeiten zu können.
Abschluss des Zertifizierten MEPA-Kurses 2026 in Budapest
Am 27. März 2026 wurde im Rahmen einer Abschlussfeier mit Überreichung der Zertifikate der Zertifizierte MEPA-Kurs 2026 in Budapest abgeschlossen.
Dieser Kurs startete am 09. Februar in Bratislava. 20 polizeiliche Praktiker aus den MEPA-Mitgliedsländern hatten die Möglichkeit an dieser MEPA-Fortbildung an den Standorten – Bratislava, Prag, Berlin, Bern, Ljubljana, Wien und Budapest - teilzunehmen.
Im Zentrum dieser Weiterbildung stand die Vermittlung und die Vertiefung von Ermittlungs- und Bekämpfungsstrategien im Bereich der grenzüberschreitenden / internationalen kriminalpolizeilichen Zusammenarbeit.
Während des Kurses wurde von den Teilnehmern eine Fallstudie zu dem Thema „Callcenterbetrug durch falsche Polizeibeamte " bearbeitet. Die schriftliche Arbeit wurde von den Workhopbetreuern und der Prüfungskommission unter dem Vorsitz von Herrn Michael Meier, Vorstand der MEPA vom Fürstentum Liechtenstein, beurteilt. Die Ergebnisse der Fallstudie wurden am 26. März in Budapest vor einem internationalen Gremium und der Prüfungskommission präsentiert. Anschließend mussten sich die Teilnehmer den mündlichen Fragen der Prüfungskommission stellen.
Entsprechend dem European Credit Transfer und Accumulation-System (ECTS) können nach positivem Abschluss dieser MEPA-Fortbildung und Erreichung der Qualifikation „MEPA-Kurs – Vorbeugung und Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität", zertifiziert nach EQR/NQR Level 5, 16 European Credits (EC) angerechnet werden.
Die schriftlichen Ergebnisse der Fallstudie werden in den MEPA-Ländern allen Ermittlungsbeamten zur Verfügung gestellt, wodurch auch jene Polizisten, die nicht am Kurs teilnahmen, von den Ergebnissen profitieren können. Zusätzlich werden die Ergebnisse im Insider auf der MEPA-Homepage zum Download angeboten.
Die Festrede wurde von Herrn Michael Meier gehalten, wobei dieser die Wichtigkeit der MEPA bei der internationalen polizeilichen Zusammenarbeit hervorhob.
Im Rahmen der Abschlusswoche fand auch die Sitzung der Kursleiter der MEPA-Länder statt. Neben der Auswertung der Ergebnisse des aktuellen zertifizierten Kurses legten die Experten und Vertreter der MEPA die ersten konkreten Aufgaben für den nächsten Zertifizierten MEPA-Kurs 2027 fest.
Eröffnung des Zertifizierten MEPA-Kurses 2026
Am 09. Februar 2026 wurde der siebenwöchige Zertifizierte MEPA-Kurs 2026 in Bratislava eröffnet, der am 27. März in Budapest abgeschlossen wird.
Diese MEPA-Fortbildung ist nach dem österreichischen Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) auf Niveau 5 zertifiziert und wird mit der Qualifikation „MEPA-Kurs – Vorbeugung und Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität“ abgeschlossen. Entsprechend dem European Credit Transfer und Accumulation-System (ECTS) können nach positivem Abschluss dieses MEPA-Kurses und Erreichung der Qualifikation 16 European Credits (EC) angerechnet werden.
An den sieben Veranstaltungsorten der MEPA-Mitgliedsländer in der Bratislava, Prag, Berlin, Bern, Wien, Ljubljana und in Budapest wird dieser Kurs abgehalten.
Die Eröffnung dieser MEPA-Fortbildung erfolgte von Frau Mag. Ingrid Weissová, Leiterin der Sektion für Internationale Beziehungen, Polizeiakademie Bratislava. Frau JUDr. Lucia Kurilovská, PhD., 1. Staatssekretärin im Innenministerium der Slowakischen Republik und Herr Ing. Stanislav Šišulák, PhD., Rektor der Polizeiakademie in Bratsilava begrüßten die Kursteilnehmer.
20 ErmittlerInnen aus den MEPA-Ländern werden diese MEPA-Fortbildung absolvieren. Die Teilnehmer werden sowohl rechtliche und strategische Elemente als auch operative und taktische Maßnahmen zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität kennenlernen. Theoretische und praktische Methoden für die grenzüberschreitende und polizeiliche Zusammenarbeit bilden den Kern dieser MEPA-Fortbildung.
Im Zuge des Kurses werden den Teilnehmern von Experten aus den MEPA-Ländern die neuesten Trends und Methoden zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität vorgestellt.
Während des Kurses besuchen die Kursteilnehmer Workshops, wobei verschiedene Aufgabenstellungen rund um das Thema „Callcenterbetrug durch falsche Polizeibeamte" in den sieben Wochen zu bearbeiten sind. Als Grundlage dient ein Fall aus der Praxis. Am Ende des Kurses werden die Ergebnisse der Workshops vor einem Expertengremium präsentiert. Die Workshops werden von erfahrenen Experten aus Deutschland und Slowakei begleitet bzw. geleitet werden.
Deutsch-Sprachkurs für Zertifizierten MEPA-Kurs 2026
Vom 19. bis 30. Januar 2026 fand am Institut für Fortbildung in Böblingen der jährliche MEPA Deutsch-Sprachkurs für den Zertifizierten MEPA-Kurs mit elf Teilnehmenden aus Ungarn, der Slowakei und Slowenien statt.
Im Rahmen des Sprachkurses hatten die Teilnehmenden nicht nur die Möglichkeit, ihre Kenntnisse in Grammatik und Wortschatz zu vertiefen, sondern auch kulturelle und sprachliche Unterschiede ihrer Herkunftsländer zu diskutieren. Insbesondere bei der Auseinandersetzung mit aktuellen Themen wie OSINT und Extremismus sowie bei verschiedenen Sprachspielen zeigte sich die Gruppe äußerst motiviert, engagiert und leistungsstark.
Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm – darunter der Besuch des Kriminalmuseums in Böblingen, des Führungs- und Lagezentrums (FLZ) sowie des Renitenztheaters in Stuttgart – ebenso wie gemeinsame Kino- und Spieleabende bot zahlreiche Anlässe für anregende Gespräche und trug maßgeblich zum Erfolg des Seminars bei.
Die Hochschule für Polizei Baden-Württemberg wünscht allen Teilnehmenden viel Erfolg für den Zertifizierten Kurs und bedankt sich herzlich für die engagierte und konstruktive Mitarbeit während des Seminars.
MEPA-Fachseminar „Bekämpfung der international organisierten Rauschgiftkriminalität 2025"
Vom 20. bis 24. Oktober 2025 fand in Böblingen, Baden-Württemberg, das internationale MEPA-Fachseminar „Bekämpfung der international organisierten Rauschgiftkriminalität“ statt.
Das Event bot eine sehr gute Plattform für den Austausch von Ideen sowie Erfahrungen und brachte 22 Polizei- und Zollbeamte aus insgesamt sechs MEPA-Ländern zusammen.
MEPA-Fachseminar Cybercrime 2025
Vom 15.-19.09.2025 fand an der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg in Böblingen das MEPA-Fachseminar „Cybercrime 2025“ statt. 22 Kolleginnen und Kollegen aus Liechtenstein, Österreich, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Deutschland konnten sich zu vielfältigen Aspekten rund um das Thema Cybercrime-Ermittlungen und digitale Forensik austauschen, neue Impulse für die eigene Arbeit gewinnen, Erfahrungen teilen und persönliche Kontakte knüpfen.
Die Mischung aus Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden und der Vorstellung innovativer Ermittlungsmöglichkeiten trug maßgeblich zum Erfolg der Seminarwoche bei. Neben den fachlichen Themen kam aber auch der persönliche Austausch nicht zu kurz. So konnten bei den Abendveranstaltungen persönliche Kontakte geknüpft werden, die auch künftig den Austausch erleichtern werden.
MEPA Deutsch-Sprachkurs für Spezialkursteilnehmende an der Deutschen Hochschule der Polizei
Vom 1. bis 12. September 2025 fand an der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) in Münster der Deutsch-Sprachkurs für die Teilnehmenden des diesjährigen MEPA-Spezialkurses statt. Ziel des Programms war es, die Sprachkenntnisse der internationalen Polizeibediensteten gezielt im Hinblick auf grenzpolizeiliche Themen auszubauen und so eine fundierte Vorbereitung auf den Spezialkurs zu gewährleisten. Das anspruchsvolle Kursniveau orientierte sich am Sprachniveau B2 und umfasste insbesondere Grammatik-, Wortschatz- und Kommunikationsübungen zu polizeilichen Fachthemen.
Der Sprachkurs verband intensives Lernen mit interkulturellem Austausch, Einblicken in die polizeiliche Praxis und einem abwechslungsreichen Kulturprogramm. Die Teilnehmenden zeigten sich begeistert und blicken nun gut vorbereitet dem MEPA-Spezialkurs entgegen. Die DHPol freut sich bereits 2026 eine neue Gruppe MEPA Spezialkursteilnehmer willkommen heißen zu dürfen!
Eröffnung des MEPA-Spezialkurses 2025
Am 22. September 2025 wurde der vierwöchige MEPA-Spezialkurs 2025 „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei Ausgleichsmaßnahmen sowie bei grenzpolizeilichen Aufgaben“ in Prag eröffnet.
19 TeilnehmerInnen aus den MEPA-Ländern wurden zu dieser vierwöchigen MEPA-Fortbildung entsendet. Die Kursdauer von vier Wochen bedingt, dass an den ersten drei Kursstandorten (Prag, Konstanz und Wien) jeweils zwei MEPA-Länder für die Referate verantwortlich sind. In der letzten Kurswoche in Kaluža, wo auch der feierlichen Kursabschluss stattfindet, wird die Slowakei die fachlichen Vorträge selbstständig abdecken.
Im Zuge des Kurses werden den TeilnehmerInnen von Experten aus den MEPA-Ländern die neuesten Trends und Methoden zur Bekämpfung der grenzpolizeilichen Kriminalität dargelegt werden. Die internationale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die Ausarbeitung von gemeinsamen Kooperationsmaßnahmen stehen dabei im Vordergrund. Auch die derzeit aktuelle Migrationssituation in Europa wird einen besonderen Stellenwert im Kurs bilden.
Die Teilnahme an praktischen Übungen für eine moderne und effiziente Grenzkontrolle soll den praktischen Mehrwert dieses Kurses zeigen.
Während des Spezialkurses besuchen die 19 TeilnehmerInnen in den vier Wochen verschiedene Workshops, die Aufgabenstellungen rund um die Themen „KFZ-Kriminalität, Datenerfassung / Datenverarbeitung mit KI-Unterstützung, Sprungfahndung, Fahrzeugdurchsuchung, illegale Migration, Polizeikooperation, Außengrenze, aktuelle Grenzsituation, und polizeiliche Zusammenarbeit mit anderen Behörden“ umfassen.
MEPA-Kursleitersitzung für den Zertifizierten MEPA-Kurs 2026
Der Zertifizierte MEPA-Kurs 2026 startet am 09.02.2026.
26 TeilnehmerInnen aus den acht MEPA-Ländern werden danach in sieben Wochen in Mitteleuropa in den weiteren Ländern Tschechien, Deutschland, Schweiz, Österreich, Slowenien und Ungarn diese polizeiliche Fortbildung absolvieren.
Der Abschluss mit der Prüfung zur Erlangung eines internationalen Zertifikats, das mit 16 ECTS akkreditiert ist, wird in Ungarn in Budapest am 27.03.2026 erfolgen.
Dazwischen werden die TeilnehmerInnen im Zuge eines Workshop-Projektes eine Fallstudie zum Thema „Organisierte Kriminalität, Ihre Strukturen und Arbeitsweisen“ bearbeiten und die Ergebnisse am Ende des Kurses vor einem internationalen Gremium präsentieren.
Die KursleiterInnen der acht MEPA-Länder, die für die Inhalte des Kurses und für die Organisation verantwortlich sind, tagten von 02 bis 04.09.2025 in der Sicherheitsakademie des BMI, um alle inhaltlichen Schwerpunkte für diesen Kurs im Jahr 2026 zu planen.
Bei der Sitzung wurde festgelegt, dass dieser Kurs im Zeichen der Bekämpfung der internationalen und organisierten Kriminalität stehen wird. Neben polizeilichen internationalen Kooperationsformen, rechtlichen Bestimmungen und kriminalpolizeilichen Maßnahmen zur Verhinderung und Bekämpfung von OK, wird die Organisierte Kriminalität als Phänomen und ihre Strukturen einen Schulungsinhalt bilden. Dazu werden Bekämpfungsmethoden vorgestellt und polizeiliche technische Maßnahmen zur Abklärung und Beweissicherung für ein Verfahren gegen eine organisierte Täterstruktur präsentiert werden.
Die 26 TeilnehmerInnen werden auch die Länder Mitteleuropas und deren Polizeien kennenlernen und in neue Kulturen eintauchen. Die Ausschreibung zur Bewerbung für diese internationale polizeiliche Fortbildung wird in den acht MEPA-Länder im Oktober 2025 starten.
MEPA Fachseminar "Bewältigung komplexer polizeilicher Einsatzlagen“
Vom 02. bis zum 04. Juni 2025 fand an der DHPol in Münster das Fachseminar zum Thema „Bewältigung komplexer polizeilicher Einsatzlagen – MEPA 2025“ statt. Das Fachgebiet Polizeiliches Einsatzmanagement - unter der Leitung von Herrn LPD Epple und das Fachgebiet Einsatzmanagement der Schwerkriminalität unter der Leitung von Herrn PD Martin Bachmaier haben die Inhalte vorbereitet und Experten als Referenten gewonnen sowie die Tagungsleitung übernommen.
Herr PD Martin Bachmaier referierte über aktuelle Themen der inneren Sicherheit in Deutschland sowie über den jeweiligen Sachstand und mögliche Perspektiven Die Ausführungen führten zu angeregten Diskussionen und einem vielfältigen Erfahrungsaustausch unter den anwesenden Teilnehmenden.
Nach einem Abendprogramm mit Führung durch Herrn Dr. Ralf Hammecke auf den Turm von Sankt Lamberti, der bedeutendsten Kirche der westfälischen Spätgotik im Stadtkern von Münster am nördlichen Prinzipalmarkt, ging es am Folgetag mit einem Vortrag zum Thema „10-Punkte-Plan gegen Messergewalt im öffentlichen Raum“ durch Herrn Ltd. PD Ingo Dudenhausen weiter. Der erfahrene Einsatzbeamte erläuterte das Vorgehen des Landes NRW zur Aufstellung und Umsetzung dieses 10-Punkte-Plans. Hierbei stellte er die Analyse und die Entwicklung des Vorgehens besonders heraus. Einsatzlagen wie in Hamburg und München zeigen die Aktualität des Themas.
Den Vormittag schloss Herr Ltd. PD Günther Epple, der über die Rolle der Polizei in der zivilen Verteidigung referierte. Auf Grund des intensiven Erfahrungs- und Meinungsaustausches konnte man schon erkennen, dass dieses Thema allen Teilnehmenden auf den Nägeln brennt.
Am Nachmittag ging es mit der Lagedarstellung aus den MEPA-Staaten weiter. Die Teilnehmenden referierten und erläuterten ausgewählte und aktuelle Schwerpunkte aus ihren Ländern. Daraus entstand ein reger und interessanter Erfahrungsaustausch.
Am Folgetag führte Frau Doris Kock durch die polizeigeschichtliche Ausstellung an der DHPOL – ganz nach August Bebel: „Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten.“ Alle Teilnehmenden waren mit großem Interesse dabei.
Herr Ltd. PD Thorsten Fleiß vom Polizeipräsidium Düsseldorf schloss am letzten Tag die Vortragsreihe mit der Einsatzlage „Anschlag auf das „Festival der Vielfalt“ in Solingen am 23.08.2024“ ab. Der erfahrene Polizeiführer referierte aus seiner persönlichen Sicht über die Geschehnisse. Dabei stellte er die Herausforderungen in derartigen Lagen, die komplexen Anforderungen an die Einsatzkräfte, die Polizeiführung sowie benachbarte Behörden dar. Des Weiteren beleuchtete Herr Ltd. PD Fleiß die nachfolgenden Aufgaben und Einsätze insbesondere im Zusammenhang mit und im Zusammenhang mit politischen Verantwortlichen.
Laut Abschlussbewertung wurde das Seminar als sehr nützlich für die eigene berufliche Laufbahn gesehen und der Erfahrungsaustausch mit den Kollegen aus den anderen Ländern hervorgehoben. Darüber hinaus wurden die Vorträge und der internationale Ansatz sehr gelobt.